einfach mehr beWIRken!

Die Methode

… für eine nachhaltige Struktur-, Prozess- und Teamentwicklung, für klare und gut abgestimmte Entscheidungen, Strategien und Organisationsabläufe…

comforming (communication + form + forming) visualisiert die Form von Kommunikation (comform). Im comforming nehmen Teams und Gruppen ihre Beziehungen, Strukturen und Prozesse in Form von Seilen selbst in die Hand. Sie sehen und be-greifen ihre wechselseitige Vernetzung und Abhängigkeit, spüren die Ausrichtung und Intensität der darin wirkenden Kräfte – und gestalten ihre comforms interaktiv um.
Das comforming bindet die Beteiligten unmittelbar in ihre Prozesse und Strukturen ein. Es macht Beziehungen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen sichtbar, spürbar und gestaltbar.

Analog zur systemischen Aufstellungsarbeit suchen und finden die Teilnehmer ihren Platz im analysierten System. Im comforming wird das Verhältnis und die wechselseitige Anordnung von Personen, Aufgaben, Positionen und Abteilungen rekonstruiert. Hier heißen die Akteure Protagonisten, weil sie nicht nur für sich als Person, sondern auch für eine Aufgabe, ein Ziel, eine Funktion oder Entscheidungsoption stehen können. Das Neue am comforming ist, dass die Protagonisten neben ihrer Stellung im System auch ihre Beziehungen und InterAktionen mit comropes (speziellen Seilen) unmittelbar rekonstruieren. Diese Beziehungen können mit dem comformer® sehr einfach geknüpft und bei Bedarf schnell verändert werden. Und: Diese Be-Ziehungen sind auf Zug belastbar. Dadurch können die im comforming (re)konstrurierten comforms unter Last geprüft und optimiert werden! Die Beteiligten sehen und spüren ihre Wechselwirkungen im Systemkontext. Sie sehen ihren Beitrag zum Ganzen mit neuen Augen und erleben unmittelbar, welche Bedeutung und Auswirkungen ihr Handeln auf die Mitwirkenden hat. Hinzu kommt, dass Kernthemen innerhalb einzelner Beziehungen mittels comcards auf den comropes, sichtbar und damit für alle Beteiligten nachvollziehbar gemacht werden.

Das comforming macht die Struktur, die Kerninhalte und die wirksam werdenden Kräfte in comforms sichtbar, spürbar und gestaltbar. Beziehungen, Zusammenhänge, Kraft- und Wechselwirkungen können neu gesehen, in ihrer Wirkung erspürt und kreativ umgestaltet werden. Dadurch ermöglicht das comforming eine neue Qualität des Transparenzerlebens.

Dieses Transparenzerleben kann in unterschiedlichen Handlungsfeldern vielfältig angeregt werden, etwa wenn…

  • Teams, Gruppen, Abteilungen… vor komplexen Herausforderungen stehen. Im comforming werden Kommunikationsstrukturen, Interaktionskulturen, Regeln, Prozesse und Abläufe transparent gemacht und unter Anleitung eines Prozessbegleiters (dem comFormer) analysiert und bewertet. Verbesserungsmöglichkeiten werden identifiziert, aufeinander abgestimmt, simuliert, erspürt und verantwortlich auf den Weg gebracht. Auf diesem Weg entsteht WIRkung, gemeinsam entwickelte Lösungen, die aufeinander abgestimmt, zielführend und nachhaltig sind.
  • in Einzel- und Teamcoachings, Workshops und Teamentwicklungsprozesen (Denk-)Strategien und Entscheidungen analysiert und modelliert werden sollen. Dabei werden einzelne Komponenten und Optionen herausgearbeitet, positioniert und in ihrer Wechselwirkung sicht- und spürbar gemacht. Die erarbeitete comform ist der Ausgangspunkt für das kreative Umgestalten und Testen von Alternativen, die sich als zielführender und besser ausbalanciert erweisen, daher effektiver und effizienter nachhaltige WIRkung erzeugen.
  • Teilnehmer in Schulungen, Trainings und Workshops begriffliche und thematische (Wirkungs-)Zusammenhänge offen legen und dabei ein Gefühl für diese Wechselwirkungen entwickeln.

Die besondere Leistung des comformings dabei ist, dass die Beteiligten ihren Beitrag und ihre Wechselwirkung im System gemeinsam analysieren, interaktiv klären und dadurch auch verbindlicher wahrnehmen. Insofern erlangen die Teilnehmer am comforming ein tief greifendes Verständnis in Zusammenhänge und Wechselwirkungen von Personen, Funktionen und Themen innerhalb von Unternehmen, Abteilungen oder  Gruppen – aber auch von Entscheidungsoptionen, Strategievarianten, Wissensgebieten oder Ideensammlungen.
Indem comforming die visuelle, die haptische und die Handlungsdimension miteinander verbindet, regt es intensive und nachhaltige Lern und Veränderungsprozesse an, nicht nur in der Strategie-, Prozess-, Struktur- und Teamentwicklung.
Hohe Qualität hat ein comforming, wenn es ein gleichermaßen zielführend-systematisches wie ökologisch-wertschätzendes Transparenzerleben anstrebt und ermöglicht.

Das comforming orientiert sich an folgender Grundstruktur:

  1. Vorgespräch mit dem Auftraggeber (Klärung des Ziel-Rahmens lt. comforming-Checkliste)
  2. Entwicklung des Prozessdesigns und telefonische Abstimmung mit dem Auftraggeber
  3. Durchführung des comformings beim Auftraggeber (situationsorientiert und in Anlehnung an das vereinbarte Prozessdesign)
  4. Reflexions- und Feedbackgespräch nach Abschluss des comformings mit dem Auftraggeber
  5. Übersendung der Bilddokumentation
  6. Re-Call: Überprüfen der Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der erarbeiteten Ergebnisse und ggf. Vereinbaren weiterer (Stütz-)Maßnahmen

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